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Besichtigung der Ballongärten

Besichtigung der Ballongärten

Ein paar Kilometer von Mont-Saint-Michel entfernt, mit Blick auf das Couesnon-Tal, können Sie das Château de la Ballue und seine Gärten entdecken ... Das Anwesen aus goldenem Granit aus dem 17. Jahrhundert hat all seine Majestät bewahrt, die Reinheit eines architektonischen Stils in perfekter Form Harmonie mit den Gärten, die nach einer modernen geometrischen Logik und einer klassischen Symbolik gestaltet wurden. Nach einer langen Zeit der Verlassenheit wurden die Terrassengärten 1973 von Claude Arthaud, Herausgeber und Mäzen, nachgebaut. Mit zwei Architekten, Paul Maymont und François-Herbert Stevens, belebt sie den Park von gestern, getreu seinem ursprünglichen Geist. Es versteht sich als Kunstwerk, als "Delirium der intellektuellen Utopie", und ist inspiriert vom barocken Italien und italienischen Topiary-Kunstmodellen.

Ein regelmäßiger Garten, der vom Haus aus zu sehen ist


Yann Monel Nature wird hier gemäß einer logischen und mathematischen Reihenfolge in einem geometrischen Spiel aus Gassen, Dreiecken und sechseckigen Kronen diszipliniert.

Ordnung und Harmonie eines französischen Gartens


Yann Monel Geometrische Linien, Ordnung und Regelmäßigkeit unterstreichen diesen französischen Garten im Einklang mit der Fassade des Schlosses.

Ordnung und Harmonie eines französischen Gartens


Château de la Ballue Geometrische Linien sind in diesem französischen Garten allgegenwärtig.

Ordnung und Harmonie eines französischen Gartens


Thierry Borredon Topiaries, Buchsbäume und Eiben erfordern einen gewissenhaften Schnitt.

Glyzinien und Eibensäule


Yann Monel Unveränderlich grün, im Wesentlichen aus Eibe, Buchsbaum, Liguster und geometrischen Topiaries zusammengesetzt, ist dieser klassische Garten von einem zweiten Raum durch eine Gasse aus 22 Fuß Glyzinien getrennt, die auf einer doppelten Säule aus beschnittenen Eibenbäumen gestützt ist ausgerichtet auf 50 meter.

Tausend Entdeckungen in den Wäldern, Gassen ...


Yann Monel Labyrinth aus geheimnisvollen Gassen, dichten Farnen, dichten Düften, Lindenalleen, Eibenhainen ... malerische Räume werden wie von Zauberhand in den Ballue-Gärten entdeckt.

Grünszenen zu entdecken


Yann Monel Im regulären Park überrascht ein Garten mit einer radikal anderen Atmosphäre den Besucher mit seinen 13 grünen Räumen.

Ein grüner Tempel


Yann Monel Inspiriert von Nicolas Ledoux bietet der grüne Tempel eine doppelte Perspektive auf die Allee der Thuja rechts und die der Linden links.

Das Labyrinth


Yann Monel Inspiriert von Le Corbusier begeistert dieses Labyrinth aus Eiben Jung und Alt!

Zwischen Licht und Schatten


Yann Monel Der Garten bietet eine subtile Abwechslung von Licht und Schatten.

Blumige Noten hier und da


Château de la Ballue Nur wenige florale Akzente, wie eine Ablenkung, laden zu diesem "Schwarz-Weiß-Dekor" ein. "Die Blume ist in diesem Garten nicht angebracht", unterstreicht der Besitzer der Orte, der die Räume pflegt und dabei dem Geist von Claude Arthaud treu bleibt. Nur Glyzinien, Magnolien oder Rosen brechen die Symphonie der Grüns. Wir verlieren uns mit Freude in diesem magischen Ort.

Der Hain der Farne


Château de la Ballue Im Schatten einer Magnolienflora findet das Dickicht aus mehrjährigen Laubfarnen und immergrünen Farnen seinen idealen Platz.

Ein perfekter französischer Garten


Yann Monel Topiary, Buchsbaum ... sind in den Gärten von La Ballue allgegenwärtig.

Mit Blick auf das Couesnon-Tal


Yann Monel Die Aussicht von den Gärten des Château de la Ballue ist atemberaubend!

Der Haupthof


Château de la Ballue Der reguläre Garten hebt die Fassade des Château de la Ballue hervor. Es wird von drei über 250 Jahre alten Linden gesäumt, die mit Orangenkisten aus Versailles verziert sind.